Allianz Gesundheitstalk - Longevity – länger gesund und aktiv - Folge 2 Ernährung, Bewegung & mentale Gesundheit
Shownotes
Shownotes – Inhalte dieser Episode
Longevity & Lebensstil • Warum Ernährung und Bewegung zentrale Stellschrauben der biologischen Alterung sind • Der Einfluss von Lebensstil auf die „Hallmarks of Aging“ • Warum gesundes Altern auf Zellebene beginnt
Ernährung & gesundes Altern • Evidenzbasierte Ernährungsmuster aus großen Langzeitstudien • Vollkorn, Gemüse, Hülsenfrüchte und moderater Fleischkonsum • Westliche Ernährung vs. gesunde Ernährung: Auswirkungen auf die Lebenserwartung • „Mehr vom Guten“ statt strikter Verbote • Nahrungsergänzungsmittel: Was wissenschaftlich sinnvoll ist – und was nicht
Bewegung & Fitness • Bewegung als Treiber zellulärer Reparaturprozesse • Muskelaufbau und Cardio Fitness im Alter • Telomere, Zellreinigung (Autophagie) und körperliche Aktivität • Warum es nie zu spät ist, mit Training zu beginnen • Routinen und kleine Bewegungseinheiten im Alltag
Schlaf, Stress & mentale Gesundheit • Schlaf als zentraler Regenerationsfaktor für Körper und Gehirn • Chronischer Stress und beschleunigte biologische Alterung • Zusammenhang zwischen psychischer Gesundheit und Zellalterung • Soziale Beziehungen, Einsamkeit und Lebenserwartung • Erkenntnisse aus den sogenannten „Blue Zones“
Praktischer Einstieg • Welche Veränderungen den größten Effekt haben • Kleine, realistische Schritte für einen gesunden Alltag
Über den Gast Thomas Schulz ist SPIEGEL Reporter und internationaler Bestsellerautor. Er beschäftigt sich seit Jahren mit medizinischer Innovation, Altersforschung und den Auswirkungen moderner Wissenschaft auf Gesundheit und Lebensdauer. Sein Buch „Projekt Lebensverlängerung“ gilt als fundierte Analyse der Longevity Forschung.
Ausblick Im dritten Teil der Longevity Serie geht es um Technologie und Langlebigkeit: Wie KI, Wearables und medizinische Innovationen das Altern künftig verändern könnten.
Über die Allianz Gesundheitswelt Die Allianz Gesundheitswelt bietet umfassende Informationen und Services rund um Gesundheit, Prävention und mentale Balance. Entdecken Sie Tipps zu Bewegung, Ernährung, Psyche und Wohlbefinden sowie innovative Angebote der privaten Krankenversicherung. https://gesundheitswelt.allianz.de/
Transkript anzeigen
00:00:01: Herzlich willkommen zum zweiten Teil unserer Longevity-Serie.
00:00:05: Sie hören den Allianz Gesundheits Talk, den Podcast der Allians privaten Krankenversicherung rund um Gesundheit, Prävention und Geschichten die bewegen.
00:00:15: Mein Name ist Sabrina Volkmann und ich spreche auch im zweiten Teil mit Thomas Schulz, Reporter der Spiegelchefredaktion und Autor des Bestsellers Projektlebensverlängerung.
00:00:26: Im ersten Teil haben wir über die Wissenschaft des Alters gesprochen Und heute geht es konkret um longevity lifestyle, der Schlüssel zu einem langen Leben und gesunden leben.
00:00:38: Ja was können wir im Alltag tun?
00:00:40: Wie wichtig sind Ernährung Bewegungen Schlaf und was sagt die Forschung dazu?
00:00:46: Thomas schön dass du auch beim zweiten Teil wieder an meiner Seite bist.
00:00:50: Na klar gerne!
00:00:52: Ja wie gesagt im ersten Teil ging's eher so um das Thema Wissenschaft Und ich denke, dass sich viele Hörerinnen und Hörern jetzt die Frage stellen.
00:00:59: Was kann nicht eigentlich konkret tun?
00:01:02: Du hast ja mit vielen Forschern auch gesprochen und ich beneugehre, was ist denn ... Welche Rolle spielt in der Lebensstil aus Forschungssicht auch das sich möglichst gesund lange lebe?
00:01:16: Ich glaube, die Forschung war selber über ... Also ich glaube tatsächlich ist es so, dass ich viele Forscher selber überrascht waren, welchen großen Anteil der Lifestyle als solches.
00:01:25: Also die zwei großen Faktoren vor allem Sport und Ernährung für all diese komplexen zellulären Mechanismen spielen, die unser Altern beeinflussen.
00:01:37: Wir hatten ja am ersten Teil schon drüber gesprochen.
00:01:38: es gibt diese zwölf Kennzeichen des Alterns, die eigentlich wahnsinnig komplizierte, molekulare Prozesse abbilden wie unsere Zellen funktionieren gesund bleiben und unser Alter steuern.
00:01:55: Und diese so super komplizierten Prozesse werden wahnsinnig beeinflusst davon, wie wir uns selber fit halten.
00:02:04: Wenn man mal einen Moment drüber nachdenkt hat es aber auch eine gewisse Logik weil tatsächlich ist das Leben ja nichts anderes als ein großer biochemischer Prozess, Biologie und Chemie.
00:02:17: Aber der größte biochemische Input, den wir eigentlich unserem Körper liefern ist Essen und Trink.
00:02:23: Also das was wir halt irgendwie dem Körper biochemisch zuführen muss er halt irgendwie umsetzen kann.
00:02:27: Und tatsächlich erkennen eben unsere Zellen und unsere Zellkraftwerke sehr genau wie man sich ernährt.
00:02:35: Natürlich sagt er nicht so lieber Kies schlecht Gemüse gut aber es sind einfach verschiedene chemische Stoffe enthalten verschiedene Ernährungsarten, die es eben gibt.
00:02:46: Die unser Körper braucht oder irgendwie weniger gebraucht.
00:02:49: und wenn ich davon die richtigen Mengen zuführe hat die Zelle eben genug gut zu arbeiten.
00:02:55: Wenn nicht die falschen Stoffe zuführen hat die zelle irgendwie weniger Sachen zum Arbeiten.
00:02:59: also geht nicht nur darum zu sagen okay klar das wissen wir schon lange aus der Forschung Herzverfettung spielt eine Rolle.
00:03:06: Wenn ich schlecht esse, wenn ich zu viel kursiere Verkalkung und all diesen Sachen.
00:03:15: Das wussten wir schon vorher, aber das ist tatsächlich auf diesem kleinsten zellulären Bereich irgendwie durchgreift.
00:03:19: Das ist eben das Neue aus der Forschung.
00:03:21: Und da war die Forschung auch sehr überrascht, dass das eben sechzig-siebzig-achtzig Prozent unserer gesunden Lebenserwartungen ausmacht wie ich mich ernähre und wie fit ich mich selber halte.
00:03:33: Aber es ist ja wirklich eine gute Nachricht.
00:03:37: Absolut!
00:03:38: Jetzt ist es ja wie bei allen möglichen Trends.
00:03:41: So auch bei der Ernährung gibt's ganz viele Meinungen, die sich auch zum Teil widersprechen.
00:03:47: Ja.
00:03:48: Gibt's den Ernährungsmuster wo du sagst okay?
00:03:51: Die sind besonders gut erforscht und die machen einen Unterschied.
00:03:54: also wenn wir... Also die Forschung, sowohl die Alternsforschung als aber auch die mit verbundenen Ernähringsmediziner in der Altersforschunge sind und das sind dann auch einige die sind sich schon über die großen Grundzüge einig.
00:04:12: Und das ist auch reichlich belegt, durch riesige Studien wurde teilweise hunderttausende Leute über Jahre beobachtet worden sind, wo man diese Studienteile jetzt erst richtig auswerten kann.
00:04:24: Die zeigen Vollkornenerung viel Gemüse, wenig Fleisch viele Hilfsinfrüchte relativ wenig Zucker.
00:04:34: Das sind so die Grundsäulen.
00:04:36: Die haben wir alle irgendwie auch schon mal gehört, weil sie tatsächlich auch auf die großen Volkskrankheiten einwirken.
00:04:43: Aber was der zweite Schluss eigentlich ist oder was eigentlich davor kommt, nicht?
00:04:49: Wir vermeiden die einzelnen Krankheiten nur und dann geht es uns vielleicht auch besser.
00:04:54: Sondern das ist eben kein Zufall, dass die einzelne Krankheiten verbieten werden wenn man sich gesund ernährt.
00:04:58: Weil das tatsächlich auf unsere gesamte Biologie von vornherein schon so einwirkt, dass unsere Biologie so viel fitter ist, wesentlich beiträgt eben, dass auch diese Alterskrankheiten dann weniger auftreten.
00:05:12: Das ist sozusagen ein Doppelschlag gegen irgendwie schlechtes Alter.
00:05:15: Also einerseits halte ich meine Grundbiologie, meine Zellalterung fitter und andererseits bekämpfe ich halt eben auch die Volkskrankkeiten.
00:05:23: Deswegen ist es im keinen Zufall, dass diese Grundideen von vornherein auftauchen.
00:05:28: Natürlich kann man darüber diskutieren das macht man in der Ernährungsmedizin.
00:05:31: auch noch ist jetzt gar kein Fleisch besser als als ein bisschen Fleisch.
00:05:38: Klar, da gibt es dann Feinheiten und ich habe noch keine Ernährungsmediziner gefunden in der Altersforschung, die gesagt hat irgendwie auf gar keinen Fall, die nur Zitro-Fleisch essen, aber es sind eigentlich alle nicht zu viele rote Fleisch, das ist einfach nicht so gut.
00:05:51: Da sind Zitroküne im Gefehl enthalten, zum Beispiel eine dieser zwölf Kennzeichen des Alterns antreiben, nämlich diese chronischen Entzündungen die schlecht sind für unsere Organalterung.
00:06:03: Also eben lieber weniger davon essen.
00:06:06: Dann gibt es natürlich wieder Gegenangrömente auch aus der Altersforschung gesagt ältere Menschen brauchen mehr Eiweiß, mehr Protein.
00:06:13: das ist oft irgendwie bei tierisches Eiweiss im Alter leichter herzustellen.
00:06:19: deswegen Wie viel man am Ende davon braucht, das sind so die feinen Streitpunkte und vielleicht einzelne Denkschulen.
00:06:27: Aber über das große Ganze sind sich alle einig alles.
00:06:31: Es gibt große Studien, die zum Beispiel zeigen was passiert wenn man von sich umstellt von einer schlechten allgemein als westliche Ernährung die klippierten Ernährungen also auf ganz viel einfache Zucker, viel Weißbrot, viel einfacher Pasta, viel Süßkram Und dann umsteigt auf einer dieser gesunden Ernährung, also wirklich dann viel Vollkorn.
00:06:54: Viel Gemüse, dass sich die Lebenserwartungen von acht bis zehn Jahre gesunde Lebenserwartungen erweitern kann.
00:07:01: Also acht bis zehn Jahre mehr gesunde Lebenserwartung wenn ich für einen schlechten westlichen auf eine gesunde Vollkoren-Ernährung umsteige.
00:07:08: Ich meine, acht bis Zehn Jahre länger gesund und ich mein gesundes Leben ist ja schon ein bisschen was.
00:07:14: Absolut!
00:07:15: Ich finde das ein guter Aussicht.
00:07:20: Gespannt hast du bei deiner Recherche denn auch für dich entdeckt noch ein paar Stellschrauben?
00:07:25: Ja, ich tatsächlich habe ich alle.
00:07:27: Ich wusste das ja auch vorher alles irgendwie essen wie morgens in den zehn Scheiben Frühstücksspeck und hau dir zwei Nutella Brötchen rein weiß man ja auch.
00:07:35: so versucht man sich auch ein bisschen dran zu halten macht man aber nicht so richtig.
00:07:39: Aber nachdem wir es also wirklich Fünfzig Altersforscher und zwar egal ob sind eine Alzheimer Forscher war der Ernährungsmedizine oder der Krebsforsche am Ende Mir das gleiche immer sagen wenn du dich wirklich an diese gesunden Ernährungsweisen hältst beeinflusst, dass fast alles in deiner Biologie sorgt dafür Kripswahrscheinlichkeit singt.
00:08:01: Deine Alzheimer-Wahrscheinlichkeiten singt.
00:08:04: Es ist ja so.
00:08:05: es war erschlagend fast, dass ich dann tatsächlich angefangen habe.
00:08:08: relativ Nehradikal ist das falsche Wort.
00:08:12: diszipliniert.
00:08:14: irgendwie sagen Ich ess' wirklich einfach.
00:08:15: fast kein Weißboot mehr irgendwie außer Klärmann Baguette im Frankreich nicht Und
00:08:19: die lassen
00:08:20: mir auch das Grillwürstchen und das Bier auf gar keinen Fall nehmen.
00:08:23: Aber diese Grundernährung ist halt eben, ich ess einfach mehr Gemüse und weniger andere Sachen.
00:08:28: Das ist einfach nur eine Gewohnheitssache!
00:08:31: Es geht nicht um nur und es muss man dazu sagen, um das weglassen sondern es geht um das Meer davon.
00:08:37: Weil da halt in Gemüsen und Obst ganz viele chemische Stoffe enthalten sind, die in Weißbrot oder Fleisch oder anderen Stoffen überhaupt gar nicht drin sind und die der Körper einfach braucht... um diese Zellalterung im Schacht zu halten.
00:08:51: und deswegen haben wir halt einfach irgendwie, dann zwei für zwei irgendwie drei Löffel Meererbsen auf den Teller und lasst dafür zwei Kartoffeln weg.
00:09:02: Und das ist jetzt eigentlich nicht so eine große Kunst?
00:09:04: Nein!
00:09:05: Ich glaube auch ein guter Ansatz zu sagen ich verbiete mir nichts sondern ich esse einfach mehr von dem Guten
00:09:11: Genau.
00:09:12: Und wenn ich mir aber vorher schon ein Teller Salat reingehauen habe, dann passt halt hinterher auch nicht mehr das ganz große Tiramisu rein.
00:09:18: Das ist irgendwie die Folge.
00:09:20: Aber wie gesagt ... Wenn man anfängt sich alles zu verbieten, macht es keinen Spaß mehr und da ist es Stress.
00:09:24: Da sind wir auch unlustig.
00:09:25: Das is ja der zweite große Teil.
00:09:27: Einem emotionale Gesundheitsspiel hat noch eine Rolle.
00:09:29: Und sich abends das Glas Wein zu verbinden und den Nachtisch Nur irgendwie jeden Abend vier Glas Wein und zwischendrin nen Snickers sich rein schieben, wenn man mal eine Heißhunger hat.
00:09:43: Und das sind halt so die Sachen, die sind halt klar erforscht.
00:09:46: Handvoll Nüsse statt nem Snickers macht halt schon den Unterschied.
00:09:51: Vielleicht können wir auch nochmal ganz kurz auf das Thema Nahrungsergänzungsmittel eingehen.
00:09:57: Gibt's da sinnvolle oder ist es teilweise auch überflüssig?
00:10:01: Das
00:10:02: ist ein großer Streit.
00:10:03: Das Problem mit allen Nahrungsergänzungsmitteln allgemein ein Problemthema als solches, weil das wenig reguliert ist.
00:10:10: Da kann jeder draufschreiben was er will und auch jeder verkaufen mehr oder minder Wasserwillen und reinmachen Wasserwille und da sind eben keine klassischen Medizinprodukte als solch es.
00:10:23: deswegen ist es halt alles mit Vorsicht zu genießen.
00:10:26: auf der anderen Seite wissen wir aber aus der Forschung dass einige Sachen einfach sinnvoll schon sind aus großen Studien.
00:10:33: Vitamin D zum Beispiel ist im Ende auch ein Nahrungsergänzungsmittel.
00:10:40: Da gibt es Studien aus der Krebsforschung z.B.
00:10:42: zu, die inzwischen sehr eindeutig sind.
00:10:46: Omega-III-Fettsäuren kombiniert mit Vitamin D ist ein sinnvolles Nahrungsergänzungsmittel.
00:10:51: aber so diese großen spezialisierten Sachen, die jetzt auch in dieser Longe devotee Forschen der letzten Jahre immer wieder hoch popten Auch von bekannten Leuten Das ist alles noch mit Vorsicht zu genießen.
00:11:05: Gibt es also, dass wirklich lebensverlängernde Nahrungsergänzungsmittel das eine oder die drei?
00:11:14: Nein soweit noch nicht.
00:11:16: aber Es gibt tatsächlich viel Forschung und viel Studien weil wir aus dem gewonnenen Wissen auch feststellen dass es eben Stoffe gibt Die tatsächlich Einwirken auf verschiedene Formen dieser Zellhaltungen.
00:11:34: Stoffe, die einwirken darauf, ob ich diese, wir haben eine eigene Zellartmüllabfuhr.
00:11:40: Die Autophagie kann ich anwerfen, indem ich faste aber dann gibt es eben auch Stoffen, die ich zunehmen kann, die das eben beschleunigen.
00:11:49: Wie gut sie funktionieren?
00:11:50: Wie viel ich davon nehmen muss all das ist irgendwie noch nicht so klar.
00:11:52: Aber was ich in der Forschung sehe Es gibt schon seven acht neun zehn interessante Stoffes keine reines Marketing-Hypegequatsche sind, sondern wo jetzt einfach Studien laufen oder erste Studien darauf hinweisen, dass tatsächlich eine Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln der einen oder anderen Art uns dabei helfen die Zeitalterungen auszubremsen.
00:12:18: Welche das dann am Ende genauer sind ist noch so ein bisschen offen.
00:12:22: Ein paar Sachen sind eindeutiger.
00:12:25: Das einzige was ich vielleicht nennen würde weil da die Forschungslage auch Ziemlich klar ist es Kreativ.
00:12:31: Das kennen wir eigentlich auch dann wieder eher aus der Sportwissenschaft, weil es viel halt auch im Muskel aufbaut und Bodybuilding schon seit langen Zeitzeichen war, seit zwanzig Jahren bekannt, aber da zeigen inzwischen Studien relativ gut dass das auch für neurodegenerative Erkrankungen vielleicht dagegen wirken kann, dass es allgemein für mehr Energie für Fitness helfen kann.
00:12:54: Gerade es gibt auch Studien, die zeigen das ist gerade für Frauen in der Menopause.
00:12:58: Deutsches Wort-Menopause sinnvoll ist Kreatin als Nahrungsergänzungsmittel zu sich zunehmen am Ende.
00:13:06: Es ist immer eine persönliche Sache, die dann vielleicht mit dem Arzt abgesprochen werden soll.
00:13:09: aber da gibt's inzwischen doch mehr Studien die auf vieles hinweisen.
00:13:14: Gut, aber trotzdem im Medialfall noch mit dem arzt sprechen?
00:13:18: Ja also nicht weil irgendwo es ein Internethype gibt sich jetzt zwölf Sachen einschmeißen Aber es sind ein paar Sachen, die langsam kommen.
00:13:31: Ernährung ist ja das eine große Faktor.
00:13:34: und Bewegung.
00:13:37: Was macht denn gerade Bewegungen so entscheidend damit wir lange gesund bleiben?
00:13:43: Auch da große Überraschung der Forschung Das funktionieren und das reibungslose funktionieren unserer Zellen tatsächlich durch Bewegung enorm beeinflusst wird.
00:13:56: Klar, also wir wissen natürlich auch Bewegungen.
00:13:58: Also wenn ich wahnsinnig übergewichtig habe, habe ich ein höheres Krebsrisiko.
00:14:02: Ich habe höheres als eine Risiko all diese Sachen.
00:14:06: aber es spielt dann wirklich auf kleinster molekularer Ebene eine Rolle.
00:14:10: Zum Beispiel die Forscher herausgefunden eines der Kennzeichen des Alterns sind wie groß die Schutzkappen auf unserer DNA ist.
00:14:21: Es gab schon Nobelpreis vor zwanzig Jahren dafür, dass unsere DNA sogenannte Telomere hat.
00:14:28: Schutzkappe sorgen halt dafür, das unsere Gene einigermaßen stabil bleiben und im Alter nehmen diese Schutzkapen diese Telomera ab.
00:14:38: Was dazu führt, dass es eben auch Abonan Probleme irgendwie mit unserer DNA gibt, was wiederum dazu führt die Alterungsprozesse schneller laufen.
00:14:47: Also wir wussten, Telomere sind wichtig weniger Telomäre im Alter nicht so gut.
00:14:52: aber dann hat man natürlich in einigen Studien festgestellt dass zum Beispiel viel Bewegung dazu führt das der Körper ein bestimmtes Enzymen mehr produziert und dieses Enzym Telomerase führt dazu dass die Telomäre wieder aufgebaut werden.
00:15:06: also dieser hoch komplexe Prozess Telomär wird angetrieben Durch Bewegung, also nicht nur dass mein Bauch dünner wird sondern tatsächlich die Zelle registriert.
00:15:16: Ich kriege irgendwie ein bestimmtes Erziehen wieder mehr zugeführt und ich bin stabiler, ich bin gesünder, auch ich bin fitter.
00:15:24: Warum das alles genauso ist wissen wir auch immer noch nicht.
00:15:26: aber tatsächlich ist es halt eben so.
00:15:29: und selber auch diese Zellmüllabfuhr wo die haben, die wir haben wo Giftstoffe und nicht mehr benutzte Teile der Zelle abtransportiert werden sollen wird auch durch viel Bewegung mit dem Körper signalisiert.
00:15:41: Moment mal, wir brauchen irgendwie mehr davon das funktioniert besser.
00:15:45: Meine Muskeln irgendwie fitter sind wenn ich in die Zellkraftwerke schneller laufen sollen das signalisierter Körper normalerweise dadurch irgendwie getreize gesetzt.
00:15:57: Durch Bewegung und Anstrengungen die Anstreckung signalisiert im Körper produziert man ein bisschen mehr davon haltig fit irgendwie und das spielt dann alles zusammen.
00:16:05: Und natürlich auf der zweiten Seite sind halt die Prozesse, die wir eben auch schon kennen.
00:16:08: Klar, wenn ich irgendwie fetter bin, wenn nicht ein schmaler... Wenn ich weniger braunes Fettgewebe habe und all das ist ins DRZ schon seit Jahren sagen, dann spielt es natürlich auch noch darüber dazu zu zeigen diese großen bekannten Sachen spielen rein.
00:16:22: aber auf der anderen Seite tatsächlich den molekularen Prozess, die spielen eben auch rein.
00:16:26: also Bewegung als solches hält uns in jedem Zusammenhang gesünder.
00:16:34: und nochmal einen Schritt zu machen, irgendwie in den Bereich der uns vielleicht näher kommt so aus dieser klassischen Forschung zu Krankheiten.
00:16:42: In der Krebsforschung wissen wir es eben auch schon lange, dass das Krebsrisiko sinkt wenn ich mich fitte halte, aber auch zum Beispiel, dass ich schneller mich von Krebs erhole und sogar, dass sich in die Chemotherapie oft besser vertrage, wenn ich ein Fittenkörper habe.
00:17:01: also Die Forschung hat inzwischen Millionen von Seiten an Erkenntnissen zusammengetragen, dass diese körperliche Fitness einfach zu gesünderem Leben auf allen Ebenen führt.
00:17:14: Und wenn man das so in der Gesamtschau sieht und auch da ist es ähnlich wie bei der Ernährung – ich habe mit so vielen Forschern aus so vielen einzelnen Fachbereichen, also Nobelpreisträger aus den verschiedensten medizinischen Bereichen gesprochen – alle sagen dir das Gleiche?
00:17:26: Ja!
00:17:27: Alle ihrer Forschungserkenntnisse, die ja teilweise total unterschiedlich sind.
00:17:31: Eine Vorstatt zu wie Alzheimer entsteht und wie ich Alzheimer in Schach halten kann.
00:17:35: Der andere vorstatt so wie ich Krebs in Schah halten kann.
00:17:38: Es sind erstmal physiologisch völlig verschiedene Sachen aber alle kommen dann auf die gleichen Punkte
00:17:43: zurück.
00:17:43: Wahnsinn!
00:17:44: Wenn man das irgendwie zwei Jahre lang von zweieinhalbzig Forschern gesagt bekommt, dann denkt man okay vielleicht ist was dran Und deswegen gehe ich jetzt auch mehr laufen.
00:17:52: Sehr gut!
00:17:54: Das bringt mich gleich zu der Frage, was mache ich denn dann am besten?
00:17:58: Krafttraining, Joggen, Yoga –
00:18:01: alles zusammen.
00:18:02: Auch
00:18:03: im Alter ein bisschen.
00:18:04: Ja, im Alter genau das.
00:18:06: eine klare Erkenntnis ist es nie zu spät anzufangen.
00:18:10: Es gibt doch hier gerade in München einen Sportwissenschaftler, Sehr gut nochmal belegt hat Prof.
00:18:16: Wacker Hager hier von der TUM, der sich gerade auch mit Fitness im Alter beschäftigt hat und dazu ein gutes Buch geschrieben hat.
00:18:24: Wie wichtig ist es eben Muskelabbau im Alter zu verhindern?
00:18:28: Klar, es ist schwieriger mit achtzig Muskeln aufzubauen als mit dreißig aber man kann auch mit achtzig immer noch Muskeln abbauen.
00:18:33: Warum ist muskleraufbau genauso wichtig?
00:18:35: klar weil Auch das gehört zur gesamten Physologie, dem gesamten Körper wird signalisiert als fitter.
00:18:40: Aber man ist stabiler, man geht stabiler und fällt weniger.
00:18:43: All diese Sachen spielen am Ende irgendwie eine Rolle.
00:18:46: Man muss es in der Wahrheit halten aber es ist am Ende beides, man.
00:18:54: Radio Fitness genauso wie Muskeln spielen eine große Rolle.
00:18:58: Ich hab zum Beispiel war früher nie der Typ für Muskelaufbau, ich mach's jetzt viel mehr.
00:19:01: Super konzentriert irgendwie, ich zeig mal die Woche, sag ich komm hier handeln geht schon.
00:19:05: Weil auch da die Forschungslage einfach zu eindeutig ist.
00:19:09: und dann sage ich mir halt auch klar was soll ich also lieber?
00:19:12: Dann gönnt man sich halt auch gerne das Bier und die Bratwurst abends weil man sagt ja Mai ich kann mir auch all diese Sachen die vielleicht nicht so gut sind Die gönne ich mich halt irgendwie auch gerne weil ich mache genug dafür um es auf einer anderen Seite im Schacht zu halten.
00:19:27: Hast du den noch einen weiteren persönlichen Tipp.
00:19:31: Wenn ich jetzt, ich meine du kennst es auch man ist den ganzen Tag eingebunden, man hat den Kopf vielleicht eher mit Litix und Co und Kindern wie schaffe ich's denn Sport da gut einzubinden?
00:19:43: Wie machst Du das denn?
00:19:45: Routinen aufbauen.
00:19:46: Da gibt´s natürlich viele Erkenntnisse aus der Psychologie gerade wie man Gewohnheiten entwickelt kleine Schritte Habits entwickeln und Kleine Anstöße sich aufzubauen.
00:19:58: Da kann man ja viel erkennen.
00:20:00: Ich hab's mir dann tatsächlich... ich bin dann auch einfach konsequent, ich mach morgens Kindwecken irgendwie zur Schule und wenn der sich fertig macht, ich mache mal gegen die zehn Minuten aus dem Mobilitätsübungen ein bisschen so Mini-Jogarpilatesübung.
00:20:13: Zehn Minuten reichen dann auch schon irgendwie?
00:20:14: Hast du schon mal einen guten Tag gekommen, ein bisschen fitter gehalten und dann guckst du das, dass es in den Tag reinbringst.
00:20:22: aber auch da ist eine Gewohnheit, die man sich halt aufbaut.
00:20:26: Wir haben jetzt immer so eine kleine Yoga Mathe irgendwie auch im Handgepäckskörper, die man so zusammenfällt.
00:20:33: Ich komme aus einem stressigen Meeting und dann macht ein Hotelzimmer zehn Liegestützen und irgendwie zehn Kniebeugen und noch zwanzig Sit-ups und dann ist das auch schon getan!
00:20:43: Und der es dauert am Ende sechs Minuten und also die sechs Minuten hat auf jeder der sonst viel gestresst
00:20:47: ist.
00:20:48: Das ist einfach nur zu sagen ich mache's halt und für mich war das halt immer die Erkenntnis aus diesem Wie eindeutig die Forschungslage ist, dass ich sage so okay es ist einfach klar.
00:20:57: Es liegt an dir mach halt irgendwie zehn Minuten am Tag irgendwas kriegst du immer rein?
00:21:02: Kannste nicht sagen mit seventy acht.
00:21:04: mein Gott mein Kreuz tut mir ja so weh.
00:21:06: Ich kann auch wirklich nichts dafür tun.
00:21:07: doch man kann natürlich kann man immer erkranken und natürlich kann Man auch nichts dafür wenn einem einen Bandscheiben vorfallen hast.
00:21:13: aber Du kannst Einfach selber viel dafür tun das Risiko deutlich zu senken.
00:21:20: Und dann will ich mir nach einen zwanzig Jahren auch nicht gesagt haben, irgendwie ja.
00:21:23: Ich war zu faul.
00:21:24: Ja, das stimmt!
00:21:27: Ich möchte jetzt nochmal ganz kurz auf zwei andere Themen kommen die wie ich finde immer vernachlässigt werden und meistens erst beachtet werden wenn man schon ja des ein oder andere Zipperlein hat nämlich Schlaf-und Stress.
00:21:41: also da sagen wir ja ganz oft ja ich brauche eigentlich nicht so viel Schlaf und es geht schon irgendwie.
00:21:47: aber was passiert eigentlich nachts?
00:21:49: Warum ist es doch so wichtig, viel zu schlafen oder gut zu schrafen?
00:21:54: Ja, Schlaf spielt natürlich eine wesentliche Rolle.
00:21:56: Wer zu wenig Schlaf hat, der Körper kann sich nicht erholen und die Strassaktoren gehen nach oben.
00:22:02: Es gibt inzwischen – da sprechen wir später noch mal drüber auch einige Wearables – einen Schlaf halt sehr genau tracken.
00:22:07: Und das macht auch durchaus Sinn, weil man eben merkt... Es gibt bekannte Werte, die irgendwie anzeigen wie ich mich erhole im Schlaf.
00:22:15: Spitzensportler nutzen das schon länger auch, weil es für die natürlich mal wahnsinnig wichtig ist im Detail zu sehen wie fit der Körper ist oder nicht.
00:22:23: Aber auch für uns ist manchmal eine ganz gute Erkenntnis zu sehen tatsächlich an konkreten physiologischen Werten wie weniger fit der Körper ist.
00:22:36: wenn er viel möchte schlechten Schlaf
00:22:38: hat
00:22:40: und wir kennen das ja auch oft selber Schlecht geschlafen hat, ist der Heißhunger oft größer.
00:22:45: Der Körper wird mit mehr Energie zu sich geführt bekommen wie Brain Fog.
00:22:50: Man ist neblich im Kopf von all das.
00:22:53: Es hängt viel mit Schlaf zusammen und dann kann man sich auch wie sonst wie vor dem Sport machen, wenn man sich so mies fühlt.
00:22:59: Aber der Körper braucht diese Erholungsphasen, die muss über den Schlaf herstellen.
00:23:03: Auch über emotionale Gesundheit haben wir noch gar nicht drüberher gesprochen.
00:23:06: Mit wesentlichem Schlaf mitgesteuert.
00:23:09: Da kann ich mich gesund ernähren, Und fit sein, wie ich will.
00:23:14: Wenn ich mich am Tag schlecht fühle und schlechte schlafen habe und meine emotionale Gesundheit im Bach runtergeht dann überlagert das wiederum alles andere.
00:23:25: Deswegen ist Spielschlaf eine ganz enorme Rolle.
00:23:29: Da gibt es auch ein paar schöne Podcasts im Netz zu, die man dazuhören kann.
00:23:33: Schlafforschung Und Thema Stress.
00:23:37: Wie sind denn die Auswirkungen gerade bei chronischem Stress auf mein gesundes Alter?
00:23:45: Ja, das kann man tatsächlich zum Beispiel an diesem biologischen Uhren ziemlich genau messen.
00:23:52: Wer chronischen Stress hat, altert schneller.
00:23:57: Burnout kann man auch im biologischem Alter sehr, sehr genau messend.
00:24:00: also Zellalterung beschleunigt sich, wenn ich Stress habe.
00:24:05: Und seitdem wir eben diese Tests haben ist es schön dass man das irgendwie auch wirklich nicht nur erahnen kann oder auch an physischem Zustand sehen kann, dass die Menschen sich nicht gut fühlen und mehr Krankheiten entwickeln sondern man kann sie auf molekularer Ebene messen.
00:24:19: Stress führt zu beschleumigter Alterung und dann nehmen wir auch zu sich in Begleiterscheinungen wie wir auch kennen, wie wir auf psychologische Erkrankungen sind.
00:24:30: Depressionen, psychologische Erkrankungen beschleunigen die Zellalterung auch enorm und umgekehrt.
00:24:36: Wenn man psychologischen Krankheiten in den Griff bekommt wenn man schwere Depressionen lindern kann sieht man dass sich die Zelleiterungen wieder verlangsam.
00:24:45: das ist der gesamte Körper oder der gesamten biologischen Ebene besser funktioniert.
00:24:49: also Stress macht krank es ja eine alte Binse aber ja stress macht auch alt.
00:24:57: In deinem Buch hast ihr auch ein Thema beschrieben, gerade so was soziale Beziehungen und auch Einsamkeiten für eine Rolle spielen.
00:25:07: Also das hat ja auch etwas mit mentaler Gesundheit zu tun.
00:25:11: Was hast du denn da herausgefunden wie es zusammenhängt?
00:25:15: Da gibt's auch inzwischen sehr viele Studien zu aus den letzten zehn, fünfzehn Jahren die klar zeigen Menschen die emotional stabiles Umfeld haben, viele Freunde.
00:25:26: Ein Partner, Partnerin muss keine Ehe sein.
00:25:31: Lebenspartner leben länger und gesünder weil dann oft auch die typischen Begleiterscheinungen von schnelleren Alten verschwinden.
00:25:44: also Menschen die emotional instabil sind und einsam sind oft mehr trinken weniger Bewegung haben sich schlechter ernähren Und eben die Stresserscheinungen, bei denen wir eben schon gesprochen haben auf der Zählerterungsebene hochgehen.
00:25:59: Im Gegensatz gegenteil halt wenn ich emotional gut drauf bin, wenn ich Ziele im Leben habe und mich sicher aufgehoben fühle dann beeinflusst das meine ganze Physiologie eindeutig.
00:26:10: also man sieht klare Zusammenhänge zwischen großen sozialen Netzen.
00:26:19: Familie Lebenspartnerschaft und Lebenserwartungen hängen klar miteinander zusammen.
00:26:26: Du hattest das ja auch beschrieben mit diesen Blue Sons, also diese Gemeinschaften wo man sagt okay die werden alle super alt, dass das hier auch ein Grund ist, dass sie so ein tolles soziales Netzwerk
00:26:38: haben.
00:26:39: Genau die Blue Sonnen sind ein bisschen im Kunstbegriff auf dem Journalisten und Kollegen vor ihr Zehntmal entwickelt worden sind der einfach aus verschiedenen Forschungsbereichen gesehen hat.
00:26:50: Es gibt verschiedene Gegenden in der Welt, wo die Menschen klar älter werden und als Blue Sons mal gebrandet.
00:26:58: Aber was richtig ist, dass man eben verschiedene Auffälligkeiten in all diesen Bereichen hatte – dazu gehört auch ja fast all diesen Gebieten zum Beispiel Teilen von Japan oder auch Teilen vom Italien oder Griechenland gibt es auch ein zwei Gegenden, wo die Menschen auffällig älter werden als in den anderen Regionen.
00:27:21: Dass auch in all diesen Bereichen so eine enge Gemeinschaft im Markt gab – Zusammengehörigkeit, Engelgruppen und kleine Bergdörfer sind, wo alle irgendwie sehr familiär zusammenliebten Religionsgemeinschaften.
00:27:35: Das ist auffallend dass eben diese soziale Stütze gibt's an diesen Gebieten.
00:27:44: Super.
00:27:44: Vielen Dank für die ganzen Informationen und auch Anregungen, wie wir ja mit Einfluss nehmen können auf unsere Gesundheit auch.
00:27:53: vielleicht zum Abschluss nochmal eine kurze Frage.
00:27:56: jetzt haben wir viel gehört und wahrscheinlich kann nicht jeder gleich alles umsetzen.
00:28:01: aber wo würdest du sagen sollte man anfangen?
00:28:03: was hat den größten Hebel damit ich etwas ändere schon mal in die richtige Richtung?
00:28:09: Naja, zum Beispiel einfach schon mal... Einfachsten einfach mal das Frühstück nachdenken.
00:28:14: Muss ich irgendwie mir morgens wirklich irgendwie nur Marmeladenbrötchen reinschieben?
00:28:18: Warum kann es nicht auch irgendwie ein Joghurt mit Erdbeeren und Vollkornbrot sein was vielleicht für den einen oder anderen eine riesige Umstellung ist?
00:28:26: weil ich habe ja schon immer morgens die Uhr aber mei vielleicht reicht es auf einen Sonntagsbrötchin zu essen und sich stattdessen morgens halt ein Vollkranbrot irgendwie zugönnen.
00:28:35: Und das klingt einfach Das ist echt ein Hilf.
00:28:41: Super, danke dir!
00:28:43: Das war der zweite Teil unserer Longevity-Serie Long Javity Lifestyle – Der Schlüssel zu einem langen Leben.
00:28:50: Wenn Sie, liebe Hörerinnen und Hörern jetzt aktiv werden möchten die Allianz Private Krankenversicherung bietet vielfältige digitale Gesundheitsservices an.
00:28:59: Unter anderem meinen Gesundheitsloße mit personalisierten Empfehlungen für einen gesunden und aktiven Lebensstil.
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00:29:19: Alle Infos finden Sie auf gesundheitswelt.allianz.de.
00:29:23: Ja und im dritten Teil dreht sich dann alles um Technologie und Langlebigkeit – die Zukunft des Alterns.
00:29:31: Bis dahin bleiben sie gesund!
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